
Alt – aber nicht artig.
Fünf Menschen jenseits der 50. Eine viel zu kleine Wohnung. Ein Kiez, der niemanden in Ruhe lässt. Eine fortlaufende Serie übers gemeinsam Altwerden – statt allein zu vereinsamen. Komplett mit KI gemacht, komplett ohne Auftrag.
Jeden Samstag gegen 11 Uhr erscheint eine neue Folge.
Silke, Petra, Kai, Beate und Frank haben eins gemeinsam: Sie haben zu viel erlebt, um noch brav zu werden. Statt jeder für sich zu vereinsamen, ziehen sie zusammen – mit allem Reibungspotenzial, das fünf Sturköpfe so mitbringen.
Die Folgen bauen aufeinander auf. Am besten startest du beim Pilotfilm und arbeitest dich durch Staffel 1.
Eine neue Folge pro Woche – plus tägliche Kommentare der Bewohner auf Instagram und Facebook.
Geschrieben und produziert von einer Person, mit KI als Werkzeug. Genau das macht den eigenwilligen Look aus.
↯ KI-Artefakt: manchmal ein Finger zu viel. Egal.
Ja, die Gesichter flackern manchmal. Ja, mal ist ein Finger zu viel an einer Hand. Das ist kein Versehen, das ist die Handschrift. WG St. Pauli zeigt offen, wie KI heute erzählt: faszinierend, unperfekt, ein bisschen unheimlich – wie das Leben jenseits der 50 eben auch.
Wer das einmal als Stil begreift, statt als Bug, schaut die Serie mit ganz anderen Augen. Versprochen.
Diese WG entsteht ohne Budget – aber nicht ohne dich.
Jede Folge ist unabhängig produziert. Wenn dir die WG Freude macht, unterstütze sie auf Steady – mit Goodies für dich und einem Platz auf der Gästeliste obendrauf.